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Schluss mit dem Theater; Volksrechte stärken! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Elias Hörhager   
Freitag, den 16. Dezember 2011 um 11:24 Uhr

Bundeshaus

Es war ein Trauerspiel was die eidgenössischen Räte bei den Bundesratswahlen abgezogen haben. Wiederum wurde der SVP ein zweiter Sitz, trotz hervorragender Kandidaten, verweigert. Medien und Politik spielen wie bei jeder Wahl ihre Spielchen, doch wo bleibt das Volk? Es ist an der Zeit, dass die Volksrechte ausgebaut werden. 

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Wir zahlen die Zeche! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Elias Hörhager   
Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 20:36 Uhr

Mit Erstaunen musste ich feststellen, dass es die Mehrheit unserer Kantonsräte in St.Gallen nicht fertig gebracht hat, auf eine Steuererhöhung zu verzichten. Nun drohen uns satte 10% mehr Kantonssteuern. Doch weshalb?

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Den Kantonssouverän anerkennen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Elias Hörhager   
Montag, den 21. November 2011 um 17:41 Uhr

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Am 27. November wählen die St.Galler ihren zweiten Ständerat. Drei Kandidaten treten an, aber einer sticht hervor: Toni Brunner. Mit ihm wäre das Stimmvolk unseres Kantons gebührend in Bern vertreten.

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Eintrag abgeschickt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter With   
Sonntag, den 20. November 2011 um 14:58 Uhr

Vielen Dank für Ihren Kommentar!

 
Schweizer Verkehrspolitik- Ein Auto ohne Räder PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Elias Hörhager   
Mittwoch, den 09. November 2011 um 21:36 Uhr

Die Schweizer Umweltpolitik hat tiefe Wurzeln. Anfänglich eine Erfolgsgeschichte, man konnte in freien Gewässern wieder baden, die Natur wurde wieder ansehnlich und der Müll wurde umweltfreundlich verbrannt. Doch dann in den Achzigern kamen unsere Grünen „Freunde" auf, mit ihren völlig „Revolutionären" Forderungen, angehaucht von der 68er Bewegung. Danach begannen die Grünen Fuss zu fassen und es fing langsam an. Der ÖV wurde mit horrenden Summen ausgebaut und Geld wurde in Projekte gesteckt die entweder nicht bis ins Detail gelöst sind, z.B. die Neatstrecke nach Lugano, oder die Lötschbergstrecke die halbfertig eröffnet wird und noch lange nicht eine brauchbare Kapazität besitzt. Trotz dieser horrenden Verschuldung durch diese Projekte des ÖVs stehen die Leute noch heute in den Zügen und die Züge platzen fast; da frage ich mich echt, was haben diese Investitionen gebracht? Wo hätte man das Geld besser investiert?

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Stuttgart 21, lernen wir daraus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Elias Hörhager   
Mittwoch, den 09. November 2011 um 21:35 Uhr

Stuttgart 21 das Bahnprojekt in der Deutschen Stadt Stuttgart erhitzt die Gemüter. Zehntausende gehen auf die Strasse gegen das Projekt. Doch nun, was geht uns das an? Stuttgart 21 kann man auch als offensichtliches Beispiel nennen, wie uns die politische Elite hintergeht und unter dem Deckmantel des Rechtsstaates unterdrückt. Wie der Ministerpräsident Baden Württembergs Mappus in der Regierungserklärung sagte: „Wir müssen darüber diskutieren, ob es in Zukunft noch möglich sein sollte Entscheide von gewählten Organen in Frage zu stellen." Dieser Satz ist kurz, aber bringt es auf den Punkt, was uns, auch in der Schweiz bald blüht wenn wir nicht aufpassen. Die politische Elite macht was sie will, unter dem Deckmantel vom Volk gewählt zu sein. Bald wird auch bei uns die Mehrwertsteuer auf 17% liegen, ein Zusatz für die AHV, ein Zusatz für dieses, ein Zusatz für meinen Vater. Die Nationalbank bleibt untätig, druckt keinen Franken um unsere Währung zu schützen sondern spielt den unschuldigen, wir hätten kein Geld mehr um Devisen zu handeln. Warum drucken sie denn kein Geld? Warum wohl? Die wollen uns in die EU drängen. Die EU Turbos hocken überall, auch in der Nationalbank, die sogenannte politische Elite.

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