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Metropolitanräume - eine schleichende Gefahr? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Elias Hörhager   
Freitag, den 06. Januar 2012 um 13:54 Uhr

Seit ein paar Jahren organisieren sich Gemeinden, Unternehmen und Kantone in sogenannten Metropolitanräumen. Sie organisieren sich wie ein ganz normaler Verein mit Organen und Versammlungen doch sind sie wirklich so harmlos?

 Nehmen wir als Beispiel den Metropolitanraum Zürich, Mitglieder sind die Kantone Aargau, St.Gallen, Graubünden, Luzern und Zürich sowie unzählige Gemeinden. Jedes Mitglied bezahlt einen Beitrag und besitzt ein Stimmrecht, anhand der Bevölkerungsanzahl; Problematisch dabei, der Verein hat durch die Beiträge ein Vermögen in Millionenhöhe und durch die Stimmverteilung besitzen die städtischen Gebiete eine komfortable Mehrheit.

Doch was bezweckt dieser Verein? Er will den Metropolitanraum als Wirtschaftsstandort stärken und sich für den Bau von Projekten im Infrastrukturbereich einsetzen. Doch wenn man die Projekte überfliegt findet man keines das sich im ländlichen Raum befindet: Alles sind Projekte für den städtischen Infrastrukturbereich rund um Zürich, sogar eine Zugsverbindung nach Brüssel wird angestrebt. Entlarvt dies die wahren Absichten?

Ja, denn schon lange fordern führende Mitglieder dieses Vereins, man müsse die Schweiz umbauen, denn das System sei kleinkariert. Laut Dr.Daniel Kübler müsse man die Kantone fusionieren und die Gemeindeanzahl verkleinern. Entschieden werden solle nur noch in der Exekutive, das Volk soll ausgeschaltet werden. Doch wie kommen Leute wie Dr.Kübler zu ihren Zielen?

Das ist doch klar: Es soll am Volk vorbei mit den sogenannten Metropolitanräumen durchgesetzt werden: Eine neue Ordnung die die Schweiz EU-Konform umgestalten soll.

Viele sind sich der Gefahr gar nicht bewusst und kennen die Fakten zu wenig; Dies soll auch das Erfolgsrezept für die Politelite von morgen sein um ihr Ziel zu erreichen: Die Diktatur der Exekutive.

Deshalb: Am 11.März Elias Hörhager in den Kantonsrat wählen; Er setzt sich ein, dass der Kanton St.Gallen nicht mehr beim Metropolitanraum mitmacht und dass dessen Machenschaften aufgedeckt werden.