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Schweizer Verkehrspolitik- Ein Auto ohne Räder PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Elias Hörhager   
Mittwoch, den 09. November 2011 um 21:36 Uhr

Die Schweizer Umweltpolitik hat tiefe Wurzeln. Anfänglich eine Erfolgsgeschichte, man konnte in freien Gewässern wieder baden, die Natur wurde wieder ansehnlich und der Müll wurde umweltfreundlich verbrannt. Doch dann in den Achzigern kamen unsere Grünen „Freunde" auf, mit ihren völlig „Revolutionären" Forderungen, angehaucht von der 68er Bewegung. Danach begannen die Grünen Fuss zu fassen und es fing langsam an. Der ÖV wurde mit horrenden Summen ausgebaut und Geld wurde in Projekte gesteckt die entweder nicht bis ins Detail gelöst sind, z.B. die Neatstrecke nach Lugano, oder die Lötschbergstrecke die halbfertig eröffnet wird und noch lange nicht eine brauchbare Kapazität besitzt. Trotz dieser horrenden Verschuldung durch diese Projekte des ÖVs stehen die Leute noch heute in den Zügen und die Züge platzen fast; da frage ich mich echt, was haben diese Investitionen gebracht? Wo hätte man das Geld besser investiert?

 

Diese Frage lässt sich einfach beantworten, wohl in den Verkehr hätte man das Geld besser gesteckt. So zum Beispiel in eine zweite Gotthardröhre mit zwei Spuren oder entlich mal der Zürcher Stadttunnel anstatt die teure Westumfahrung die sowieso nie richtig genutzt wird und der Verkehr wird wie bisher durch die Stadt rollen.

Trotz dieses Ausgabenrausches wollte der Bund den verkehr nie auslassen doch beides mal wurde falsch investiert, entweder zu überstürtzt oder einfach zu teuer, den Grünen sei dank.

Seit dem es die Grünen gibt begann neben diesen horrenden falschen Ausgaben ebenfalls die Schikanierung der Autofahrer. Immer im Stau stehen irgendwo und diese hohe CO2 Abgabe und die Mineralölsteuer. Genau in diese Wirtschaftskrise sind solche Abgaben fatal aber noch nicht genug, die Radarkontrollen etc. nehmen auch immer mehr zu. Dazu kommt dass man diese Bussen nicht mal von der Steuer abziehen kann. Aber wie gesagt diese horrenden falschen Ausgaben müssen auch wieder reinkommen, da bezahlen wir Bürger die Dummheit mancher Politiker und des Bundes.

Darum müssen wir auch weitere Konjunkturpakete verhindern die nur Projekte im ÖV unterstützen sondern ein Paket, dass die Abgaben und Steuern senkt, im besonderen die Mineralölsteuer und die CO2 Abgabe. Mir wird immer mehr klar was die Schweizer Verkehrspolitik wirklich ist, ein Auto ohne Räder das dringend repariert werden muss, und zwar nicht ein neues Lenkrad oder neue Ledersitze, sondern endlich einmal Räder!